John Myung

John Myung

John Ro Myung (ausgesprochen My-ung) ist der Bassist und Gründungsmitglied der Progressive Metal Gruppe Dream Theater.

John Myung wurde am 24. Januar 1967 in Chicago, Illinois, als Kind koreanischer Eltern geboren und wuchs in Long Island, New York auf. Er spielte von fünf Jahren an Geige, bis er mit fünfzehn Jahren gebeten wurde, E-Bass in einer lokalen Band zu spielen. Von da an blieb er beim Bass, und nach dem Abitur schrieb er sich am Berklee College of Music ein, wo er und sein Schulfreund John Petrucci (Gitarre) den zukünftigen Bandkollegen Mike Portnoy (Schlagzeug) trafen. Die drei gründeten die Band Majesty mit einem weiteren Freund von der High School, dem Keyboarder Kevin Moore und dem Sänger Chris Collins. Sie wurden später als Dream Theater bekannt.

Obwohl Dream Theater sein musikalischer Schwerpunkt ist, ist er in seiner Karriere in einer Reihe anderer Projekte aufgetreten. Sein erstes Non-Dream Theater Projekt war in der Pop-Prog-Band Platypus mit Rod Morgenstein, Ty Tabor und Ex-Dream Theater Bandkollegen Derek Sherinian. Er ist auch Mitglied von Jelly Jam, das aus der gleichen Besetzung wie Platypus besteht, aber ohne Sherinian. Zu Johns Haupteinflüssen gehören Chris Squire, Steve Harris, Geddy Lee und Cliff Burton und ihre jeweiligen Bands Yes, Iron Maiden, Rush und Metallica.

Myung ist irgendwie zum mysteriösen Mitglied von Dream Theater geworden, da er selten zu sprechen oder in Videos oder Konzerten auf sich aufmerksam zu machen scheint, eine Tatsache, die viele Fans fragen ließ, ob jemand ihn jemals sprechen gesehen hat. (Er spricht in DVD-Kommentaren und offensichtlich in seinem Lehrvideo.) Seine mysteriöse Persönlichkeit wurde hervorgehoben, als er bei einer Show in Deutschland zu James LaBrie überging und ihn im amerikanischen Fußball-Stil anpackte, sehr zur Verwirrung und Verwunderung sowohl des Publikums als auch des Restes der Band; dieser Schritt wurde später als „Myung-tackle“ bekannt. Laut Lifting Shadows wurde Myung vom Produktionsbüro gewettet, um den Zug auszuführen.

Myung ist berühmt für seine praktizierenden Prinzipien; auf der Scenes from New York DVD erklärt Kevin Shirley, dass John Myung der einzige Musiker ist, den er kennt, der sich nach einer Show aufwärmt. In einem Forumsbeitrag sagte John Petrucci, dass er und Myung in Berklee einen Pakt hatten, jeden Tag mindestens sechs Stunden zu üben.

Diskographie

Im Hinblick auf Nebenprojekte habe ich diese in Soloarbeiten aufgeteilt, bei denen das Bandmitglied unter seinem eigenen Namen Werke, größere und kleinere Kooperationen veröffentlicht hat. Bei größeren Kollaborationen würde ich erwarten, dass das Bandmitglied maßgeblich an einem wesentlichen Teil der Arbeit beteiligt war, während bei kleineren Kollaborationen ihre Beteiligung nur an einem einzigen Song erfolgt oder für das gesamte Werk beiläufig ist.

Soloarbeit

John Myung – Progressive Bass Techniken

Wichtige Kooperationen

Explorers Club – Das Mammut aufziehen

Explorers Club – Aufwertung der Mammut-Promotion-Edition

Die Gelee Konfitüre

Die Gelee Konfitüre 2

Die Jelly Jam 2 Werbeaktion

Die Jelly Jam Werbeaktion

Die Gelee Konfitüre – Zwei in Einem

Schnabeltier – Eiszyklen

Schnabeltier – wenn Eiter zum Schieben kommt

Schnabeltier – wenn Eiter kommt, um zu schieben (japanische Ausgabe)

Schnabeltier – wenn Eiter kommt, um zu schieben (US-Ausgabe)

Geringfügige Kooperationen

Gordischer Knoten

Gordianischer Knoten – Japanische Ausgabe

InsideOut Sampler 2005 No. 1

Mike Portnoy – Modernes Drum Festival 2003

Vic Firth – Das perfekte Paar CD

Wenn worlds collide Vol2

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